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TV 1883 Bous e. V.

 

S A T Z U N G

des Turnvereins 1883 Bous e. V.

 § 1            Name, Sitz

1. Der Verein führt den Namen „Turnverein 1883 Bous e.V.“.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Bous.

3. Der Verein ist in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes Saarlouis

    (Reg.-Nr. 805) eingetragen.

4. Der Verein gehört dem Saarländischen Turnerbund an.

  

§ 2            Zweck und Aufgaben       

1. Der Zweck des Vereins ist die Leibesertüchtigung seiner Mitglieder durch

    sportliche Betätigung sowie die Förderung und Erziehung der Jugend.

    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige

    sportliche – keine wirtschaftlichen – Zwecke.

2. Der Verein ist parteipolitisch, rassistisch und konfessionell neutral.

     Eine Betätigung auf einem sonstigen, außerhalb seiner satzungsmäßigen

     Zwecke liegendem Gebiet, steht ihm nicht zu.

3.  Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

     Zwecke.

4.  Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

     Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd

     sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  

§ 3. 1        Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft zum Verein ist eine freiwillige.

Der Verein führt:         Schüler                                (bis 14 Jahre)

                                   Jugendliche                          (bis 18 Jahre)

                                   aktive Mitglieder                   (ab 18 Jahren)

                                   inaktive Mitglieder                (ab 18 Jahren)

                                   Ehrenmitglieder                    (keine Altersbegrenzung)

 

1.   Mitglieder des Vereins können werden:

      Unbescholtene Personen beiderlei Geschlechts.

      Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten

      oder des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

      Die Mitglieder müssen bereit sein, die Zwecke des Vereins zu fördern, die

      Satzung anzuerkennen und die Anordnungen des Vorstandes sowie

      Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu respektieren.

 2.  Zu Ehrenmitgliedern können Mitglieder auf Grund langjähriger Verdienste oder 

      außergewöhnlicher Leistungen auf Vorschlag des Vorstandes durch die

      Mitgliederversammlung ernannt werden.

3.   Die Aufnahme eines Mitgliedes in den Verein ist dem Vorstand zur Kenntnis zu

      bringen. Sie wird erst wirksam bei Zahlung des ersten Beitrages.

      Bei Aufnahme ist dem Mitglied Einblick in die Satzung zu gewähren.

      Der Vorstand kann die Aufnahme ablehnen.

4.   Die Ablehnung des Aufnahmeantrages muß dem/r Antragsteller/in mitgeteilt

      werden. Sie/Er hat Einspruchsrecht gegen die Ablehnung an die Mitglieder-

      versammlung.

5.   Als Nachweis über die Mitgliedschaft dient der Beitragsnachweis des letzten

      Quartals.

  

§ 3. 2        Austritte

1.   Der freiwillige Austritt eines Mitgliedes aus dem Verein ist dem Vorstand

      schriftlich anzuzeigen.

2.   Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

      Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen übertragen

      werden.

  

§ 3. 3        Ausschluß eines Mitgliedes

Der Ausschluß eines Mitgliedes aus dem Verein kann durch den Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen werden, wenn:

1.   Das Mitglied trotz wiederholter Mahnung mit seiner fälligen Beitragszahlung im

      Rückstand ist, ohne daß soziale Notlage vorliegt (bei sozialer Notlage kann der

      Vorstand die Beitragszahlung stunden oder sogar aufheben).

2.   Verweigerung der Beitragszahlung vorliegt.

3.   Das Mitglied die Mitgliedschaft mißbraucht, das Ansehen und die Interessen

      des Vereins schädigt, die Sportdisziplin gröblich verletzt oder gegen die

      Anordnungen des Vorstandes und Beschlüsse der Mitgliederversammlung

      verstößt.

4.   Es sich unehrenhafte Handlungen innerhalb und außerhalb des Vereins

      zuschulden kommen läßt.

      Der Ausschluß ist dem/der Betreffenden unter Angabe der Gründe schriftlich

      mitzuteilen.

      Dem/der Ausgeschlossenen steht innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach

      Zustellung des Ausschlußschreibens das Recht des Einspruchs zu.

      Dieser Einspruch muß schriftlich begründet an den Vorstand gerichtet sein.

      Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.

      Der Einspruch hat aufschiebende Wirkung.

  

§ 4            Mitgliedsbeiträge

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages und der Aufnahmegebühr richtet sich nach den

Bedürfnissen des Vereins.

Der Vorstand schlägt nach Aufstellung des Haushaltsplanes die Höhe des Beitrages

und der Aufnahmegebühr der Mitgliederversammlung vor, die darüber einen

Beschluß mit einfacher Stimmenmehrheit herbeiführt.

Über die Art und Weise der Beitragserhebung entscheidet ebenfalls die Mitglieder-

versammlung.

Von Zahlung der Aufnahmegebühr sind Antragsteller befreit, die nachweislich von

einem anderen, dem Deutschen Turnerbund angehörenden Verein, übertreten.       

Von Beitragszahlungen befreit sind Mitglieder, die als Wehrpflichtige ihren

Wehrdienst ableisten. Die Beitragsbefreiung gilt nur für die Dauer des gesetzlich vorgeschriebenen Wehrdienstes. Dies gilt nicht für die Zeit von Reservewehr-

übungen.

Ebenfalls von der Beitragszahlung befreit sind Ehrenmitglieder.

  

§ 5            Rechte der Mitglieder

Jedes Mitglied ist berechtigt, an den Versammlungen, ebenso an den Veranstaltungen,

des Vereins teilzunehmen.

Alle Mitglieder haben das Recht, die Einrichtungen des Vereins zu den vorgeschriebenen Bedingungen zu benützen und seine Begünstigungen wahrzunehmen.

 

Mitglieder über 16 Jahren können wählen und, sofern sie volljährig sind, gewählt

werden.

Jedoch haben Mitglieder unter 16 Jahren weder ein aktives noch ein passives

Wahlrecht.

Als Ausnahme gilt der Jugendleiter, der ab dem 16. Lebensjahr wählbar ist

( Satzung des STB).

  

§ 6            Pflichten der Mitglieder

Pflichten der Vereinsmitglieder sind:

- Zahlung des festgelegten Vereinsbeitrages.

- Beachtung der Vereinssatzung, der Anordnungen des Vorstandes und der

  Beschlüsseder Mitgliederversammlungen.

- Förderung der in der Satzung festgelegten Grundsätze des Vereins.

Außerdem erkennen die Mitglieder die Satzung nebst Anhängen desjenigen

Fachverbandes an, dem der Verein bzw. die einzelnen Vereinssparten angehören.

Sie unterwerfen sich auch den Entscheidungen, die dieser Verband und seine

Organe im Rahmen ihrer Zuständigkeit treffen, insbesondere auch seiner

Strafgewalt.

Das gleiche gilt hinsichtlich der Dachorganisationen, welchen die Fachverbände

angehören.

  

§  7            Verwaltung des Vereins

Organe des Vereins sind:

1.     Der Vorstand.

2.     Der erweiterte Vorstand.

3.     Der Sportausschuß.

4.     Die Mitgliederversammlung.

 

Zu 1 – Der Vorstand.

Für alle personenbezogenen Positionen gilt im Bedarfsfall die weibliche Form.

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende.

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam und zeichnen

als gesetzliche Vertreter des Vereins.


Zu 2 – Der erweiterte Vorstand.

Der erweiterte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

a)    dem 1. Vorsitzenden

b)    dem 2. Vorsitzenden

c)     dem Geschäftsführer

d)    dem stellvertretenden Geschäftsführer

e)    dem Kassenwart

f)     dem stellvertretenden Kassenwart

g)    dem Oberturnwart

h)    dem stellvertretenden Oberturnwart

i)     dem Beauftragten für Jugendarbeit

j)     dem Pressewart

k)    den Spartenleitern oder deren Stellvertreter

l)     mehreren Beisitzer

 

Aus dem Kreis des erweiterten Vorstandes wird der geschäftsführende Vorstand

gebildet, der befugt ist, dringende Entscheidungen kurzfristig zu treffen.

Ihm gehören an:

a)    der 1. Vorsitzende

b)    der 2. Vorsitzende

c)    der Geschäftsführer

d)    der Kassenwart

e)    der Oberturnwart

f)     der Beauftragte für Jugendarbeit

Alle Ämter im Vorstand sind Ehrenämter.

Die Vorstandsmitglieder müssen jeweils geschäftsfähige Personen sein.

Sie dürfen nicht wegen einer strafbaren Handlung zu einer Freiheitsstrafe verurteilt

worden sein und müssen die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen.

 

Der 1. Vorsitzende bzw. der 2. Vorsitzende berufen die Sitzungen des Vorstandes

ein, leiten dieselben und stellen die Tagesordnung auf.

Vorschläge von Vorstandsmitgliedern zur Tagesordnung müssen von ihnen auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Zu den Sitzungen des Vorstandes, die in der Regel einmal im Monat stattfinden,

lädt der/die 1. oder 2. Vorsitzende – unter Beifügung der Tagesordnung –

innerhalb einer Frist von fünf Tagen ein.

Dringende Sitzungen können nach Bedarf kurzfristig anberaumt werden.

Die Abstimmungen im Vorstand und dem Sportausschuß finden mit einfacher

Mehrheit statt.

Zur Zuständigkeit des erweiterten Vorstandes gehören insbesondere:

1.    Die Aufstellung eines Haushaltsplanes.

2.    Vorprüfung der Gewinn- und Verlustrechnung.

3.    Aufstellung der Tagesordnung für die Versammlungen.

4.    Vorbereitung der Vorschläge zu Ehrenmitgliedern an die

       Mitgliederversammlung.

5.    Entscheidungen über die Aufnahme neuer Mitglieder.

6.    Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

7.    Schlichtung aller Streitigkeiten innerhalb des Vereins.

8.    Überwachung des Sportbetriebes innerhalb des Vereins.

9.    Überwachung und Förderung der Jugendarbeit.

Der erweiterte Vorstand ist auch auf Antrag der Hälfte seiner Mitglieder einzuberufen.

Über die Sitzungen ist ein von dem 1. Vorsitzenden und dem Geschäftsführer zu unterzeichnendes Protokoll zu führen.

 

Der erweiterte Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens die Hälfte der ihm

satzungsgemäß angehörenden Mitglieder anwesend sind.

Über jede Sitzung des Vorstandes, des Sportausschusses und der Mitglieder-

versammlung ist eine Anwesenheitsliste zu führen.

Die Abstimmungen im Vorstand erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit der

anwesenden Vorstandsmitglieder.

Auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes muß geheim abgestimmt werden.

Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der 1. Vorsitzenden den Ausschlag.

 

Zu 3 – der Sportausschuß

Der Sportausschuß besteht aus:

a)    dem Oberturnwart

b)    dem stellvertretenden Oberturnwart

c)    den Spartenleitern und Stellvertretern der im Verein vertretenen Sparten.

d)    dem Beauftragten für Jugendarbeit

e)    dem Pressewart

f)     der Gerätewart.

g)    der Zeltplatzwart

 

Der Oberturnwart führt den Vorsitz in den Sportausschußsitzungen und ist

verantwortlich für die gesamten sport- und spielbetriebstechnischen Angelegen-

heiten des Vereins.

Außerdem ist er für die Überwachung der Gesundheit der Sportler verantwortlich.

Er beruft die Sitzungen des Sportausschusses ein, welche nach Bedarf stattfinden.

Der 1. Vorsitzende sowie der 2. Vorsitzende sind zu den Sitzungen einzuladen.

 

Der Gerätewart ist verantwortlich für die Instandhaltung und Kontrolle der dem

Verein gehörenden Geräte sowie für das Inventar.

Ferner obliegt ihm/ihr die Pflege der Freizeitanlage (Jugendzeltplatz).

 

Der Beauftragte für Jugendarbeit ist verantwortlich für die sportliche, charakterliche

und geistige Ausbildung und Erziehung der Jugend und Schüler.

Die Durchführung von Jugendveranstaltungen ist seine/ihre Aufgabe.

 

Der Presswart ist für die laufende Berichterstattung über die Tätigkeit des Vereins

in der Presse verantwortlich sowie für die Werbung im Interesse des Vereins durch

die Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Außerdem obliegt ihm/ihr die Gestaltung der Vereinszeitung, falls eine solche

vorhanden ist.

  

Zu 4 – Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

Ihre Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend.

Sie hat das Recht, gefaßte Beschlüsse wieder aufzuheben.

 

Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal im Jahr statt.

Sie werden durch den Vorstand, mindestens 14 Tage vorher, unter Mitteilung

der Tagesordnung im Mitteilungsblatt der Gemeinde und durch Aushang im

Schaukasten des Vereins einberufen.

Zu Beginn eines Geschäftsjahres ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen,

die zum Gegenstand folgende Tagesordnung hat:

- Die Entgegennahme der Jahresberichte.

- Die Entgegennahme des Kassenberichtes.

- Die Entlastung des Vorstandes.

- Die Genehmigung des Haushaltsplanes.

- Die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge.

- Wahlen.

 

Über alle Mitgliederversammlungen, vornehmlich über die darin gefaßten

Beschlüsse, ist durch den Geschäftsführer (Schriftführer) ein Protokoll zu führen

und durch den 1. Vorsitzenden und den Geschäftsführer zu unterzeichnen.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder über 16 Jahre und Ehrenmitglieder.

Der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung.

Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 30 der

stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.

Wird diese Zahl nicht erreicht, so ist eine neue Mitgliederversammlung mit gleicher

Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen

Mitglieder beschlußfähig ist.

Die Mitgliederversammlung faßt ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen Stimmen, es sei denn, daß gesetzlich oder satzungsgemäß eine

größere Mehrheit verlangt wird.

 

§ 8            Wahl des Vorstandes

Der Vereinsvorstand wird auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Die Wahl erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit, d.h. eine Stimme mehr als

die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

Die Wahl per Akklamation ist zulässig, wenn sich alle stimmberechtigten

Mitglieder dafür aussprechen.

Eine vorherige Abberufung vor Ablauf der zweijährigen Amtszeit durch die

Mitgliederversammlung ist statthaft.

Ein Grund der Abberufung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung ist

insbesondere:

Grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.

  

§ 9            Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können durch den Vorstand jederzeit

einberufen werden.

Der Vorstand ist zur Einberufung verpflichtet, wenn mehr als 10 % der Mitglieder

die Einberufung unter Angabe der Gründe schriftlich beantragen.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung hat die gleichen Rechte, wie die

ordentliche Mitgliederversammlung.

  

§ 10          Geschäftsführung des Vereins

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

Die Belege für die laufenden Geschäfte werden von dem 1. Vorsitzenden oder

dem 2. Vorsitzenden unterzeichnet.

Der Geschäftsführer erledigt die anfallende Korrespondenz, führt die Protokolle

über die Versammlungen und Sitzungen.

Die Korrespondenz ist von dem 1. Vorsitzenden oder dem 2. Vorsitzenden zu

unterzeichnen.

 

§ 11          Datenschutz

1.  Der Verein darf die persönlichen Daten der Mitglieder für eigene Zwecke

     gemäß den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes speichern, verändern

     und löschen.

2.  Die Übermittlung von gespeicherten Daten innerhalb des Vereins ist nur an

     Personen erlaubt, die mit Ämtern gemäß dieser Satzung betraut sind

     entsprechende Aufgaben wahrzunehmen haben.

3.  Der/die Kassenwart/in darf die notwendigen Daten an ein Bankinstitut

     übermitteln, um das Lastschriftverfahren bei Zahlungen an den Verein zu

     ermöglichen.

4.  Von im Verein angestellten und ehrenamtlich tätigen Personen (Trainer,

     Übungsleiter etc.) dürfen Daten der von ihnen betreuten Mitgliedergruppen

     übermittelt werden, soweit dies für die arbeit erforderlich ist.

5.  Adress- und Geburtstagslisten (Namen, Anschrift, Telefon, Geburtstag) dürfen

     für einzelne Gruppen im Verein erstellt und an alle darin aufgeführten Mitglieder 

     übermittelt werden.

6.  Ausnahmen bedürfen eines Vorstandsbeschlusses und sind der Mitglieder-

     versammlung mitzuteilen

 

§ 12          Kassenprüfungen

Von der Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer/innen auf die Dauer

von 2 Jahren gewählt.

Sie haben die Pflicht, die Kassengeschäfte und den Jahresabschluß zu überprüfen.

Sie berichten darüber schriftlich der Mitgliederversammlung.

 

§ 13          Satzungsänderungen

Über Änderungen der Satzung beschließt die Mitgliederversammlung mit einer

Mehrheit von 2 / 3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

Die Änderungen der Satzung bedürfen in ihrer Wirksamkeit der Eintragung in

das Vereinsregister.

  

§ 14          Auflösung des Vereins

Über die Auflösung des Vereins beschließt eine zu diesem Zweck besonders

einzuberufende Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 75 % der

erschienenen stimmberechtigten Mitglieder, vorausgesetzt, daß mindestens

25 % der gesamten stimmberechtigten Mitgliederzahl erreicht ist.

Ist diese Zahl nicht erreicht, so muß eine neue Mitgliederversammlung einberufen

werden, die alsdann mit einer Mehrheit von mindestens 75 % der erschienenen

Mitglieder die Auflösung des Vereins beschließt.

Die Mitgliederversammlung ernennt einen oder mehrere Liquidatoren, die in das

Vereinsregister einzutragen sind.

Das bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks und

nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen des Vereins fällt an

die Gemeinde Bous, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige

Zwecke innerhalb der Gemeinde, insbesondere zur Förderung des Sports, zu

verwenden hat.

  

Anlage: Ehrungsordnung


TV 1883 Bous e.V.

  

E H R U N G S O R D N U N G


§ 1

Der Turnverein 1883 Bous e. V. kann in Anerkennung besonderer Verdienste um

den Verein oder den Sport

a)    die Ehrennadel

b)    die Ehrenmitgliedschaft

c)    das Amt des/der Ehrenvorsitzenden

verleihen.

  

§ 2

Die Ehrennadel wird in Silber oder Gold verliehen.

Mit ihr werden Frauen und Männer geehrt, die sich durch langjährige verdienstvolle

Mitarbeit ausgezeichnet haben.

Voraussetzung für die Verleihung der Ehrennadel in Gold ist der Besitz der Ehren-

nadel in Silber und eine vierzigjährige Vereinsmitgliedschaft.

Die Ehrennadel kann ohne diese Voraussetzung an Personen verliehen werden,

die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben.

  

§ 3

Antragsberechtigt sind die Organe und Gremien des Vereins.

Die Ehrungsvorschläge müssen einen Monat vor dem Tag der Verleihung bei

dem/der 1. Vorsitzenden eingehen.

 

§ 4

Über die Verleihung der Auszeichnung entscheidet der Vorstand.

 

§ 5

Voraussetzung für die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft ist der Besitz

der Ehrennadel in Gold.

Personen, die sich in außergewöhnlichem Maße um den Verein verdient gemacht

haben, können ebenfalls zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Über die Ernennung zu Ehrenmitgliedern entscheidet die Mitgliederversammlung.

 

§ 6

Vorsitzende, die sich in langjähriger Tätigkeit besondere Verdienste um den

Verein erworben haben, können von der Mitgliederversammlung zu Ehrenvorsitzenden

ernannt werden.

Ein/e Ehrenvorsitzende/r kann mit Sitz und Stimme an den Sitzungen des Vorstandes teilnehmen.

  

§ 7

Über die vorgenannten Ehrungen werden Urkunden ausgeteilt.

 

§ 8

Die Ehrungen können vom Vorstand wieder aberkannt werden, wenn ihre Träger

rechtswirksam aus dem Verein ausgeschlossen sind.

 

§ 9

Die vorstehende Ehrungsordnung tritt gemäß Beschluß der Mitgliederversammlung

vom 18. 06. 2000 in Kraft.